Pushen in Puschen, C wie und Vollmond – for what it’s worth

 

Einfach gesagt. Und grüsseartig salopp geschrieben heute…

Seit Corona pandemisch vor drei Wochen kometenhaft einschlug wie ein morbider Totalausfall gibt es Eines, von dem vorher letztlich schon zuviel da war. 

Völlig entgrenzte Informationsüberflutung.

Dermaßen transparent alles auch schon vorher, nun die Krise obendrauf, Zack da ist der Spiegel, der jeden Einzelnen gerade seine Grenzen spüren lässt. Ob man möchte oder nicht.

Nix mehr mit höher, breiter, weiter, schneller, geiler in gewohnt yang-iger Weise in der Aussenwelt.

…jetzt sagt Mutter Erde: ,gut, Ihr habt mich geschröpft, Ihr habt mich ausgenutzt, ich schicke Euch am Laufenden Band Signale, dass es so nicht weiter geht, und nun nehmen wir mal Corona. So what?

Jetzt geht Ihr mal alle schön in Euch und macht mal Klausur, Katharsis, Ihr Idioten in Puschen. Nachsitzen.‘

Wertescheck. Was wirklich wichtig ist. Für uns alleine, in Beziehungen, im Kollektiv.

Und was macht die Menschheit breitestgehend?

Sie pusht genau den gleichen Krempel nun von zu Hause aus. Und misst sich dabei an dem ,alten Spiegel‘.

Pushen in Puschen.

Weitestgehend schocktraumatisiert noch unfähig, weil irgendwie nicht gewohnt und nicht richtig gelernt, mal die YIN Seite zu stärken.

Das hat sehr viel mit ANNEHMEN, leer werden, aufnahmebereit werden, weich werden außen, innen stärken usw. zu tun.

Da jetzt mit dem Optimierungswahnsinn anzusetzen und diesen nach Hause zu transportieren, halte ich für eine schlechte Wahl.

Sicher. Die Pflichten sind zu erledigen.

Darüber hinaus…

Annehmen. Ruhig atmen. Eben nicht pushen in Puschen 24/7. 

 

Häufig war jetzt der Satz zu lesen 

,we will not come back to normality, cause normality was the problem‘.

Nun ist die Normalität zwar eine andere, sie wird aber unweigerlich zyklisch wieder vorkommen.

Normalität ist immer. Und ändert sich immer wieder.

 

Sich selber aushalten (und seine Lieben…) will gelernt sein.

Spätestens jetzt gibt es da wohl kein Pardon.

 

Den Frieden erstmal in sich herstellen, bevor man auf andere losgeht.

Ist für alle gerade kaum auszuhalten, wie da das Feld gedrescht/gedroschen wird.

Wie wärs mal so old school… Nachdenken, sich selbst prüfen, bevor man hysterisch Profitmaschinenmässig alles beim Alten lässt, nur jetzt von zu Hause aus. In der alten Hoffnung, dass bald alles schnell wieder so ist, wie vorher.

Das Geschäft ist tot. Es lebe das Geschäft?

No. Coro nononono.

 

Wenn man in sich friedlich ist, ist es unmöglich in unnötige Kriege zu gehen. Beste Thematik für den Vollmond jetzt (Widder/Waage). Mars und Venus. Männlich und weiblich. Polaritäten ganz allgemein. 

 

Es gäbe großartige astropsychologische Zusammenhänge zur Zeit zu nennen und mit Tiefblick offenzulegen (Pluto/Saturn Konjunktion/Regelwerke die in den Grundmauern erneuert werden, Uranus im Stier/die Revolution in Wohnsituationen…remember?…uswusw.), aber 

A) haben das andere – inklusive moi – schon bereits vorher getan, also eigentlich nix Neues

B) durch die starken Wellen an Informationen mit zeitgleicher massiver Einschränkung sämtlicher  

     Lebensumstände durch die Corona-Pandemie, Panik/Zweifel/Ängste schürendes Ding da,

     möchte ich dazu nur bedingt mit Online Quantität beisteuern.

wer da überschüssige Energie hat, möge sie doch einfach helfend an die verschenken, die es gerade viel nötiger haben.

 

Also, genug gesagt und:

 

Chaos ist eine Leiter.

 

❤️

 

das Original hierzu dürfte von Buffalo Springfield sein (1967)

 

1 Gedanke zu „Pushen in Puschen, C wie und Vollmond – for what it’s worth

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