đŸ’„ Pushen in Puschen, C wie und Vollmond – for what it’s worth

 

Einfach gesagt. Und grĂŒsseartig salopp geschrieben heute…

Seit Corona pandemisch vor drei Wochen kometenhaft einschlug wie ein morbider Totalausfall gibt es Eines, von dem vorher letztlich schon zuviel da war. 

Völlig entgrenzte InformationsĂŒberflutung.

Dermaßen transparent alles auch schon vorher, nun die Krise obendrauf, Zack da ist der Spiegel, der jeden Einzelnen gerade seine Grenzen spĂŒren lĂ€sst. Ob man möchte oder nicht.

Nix mehr mit höher, breiter, weiter, schneller, geiler in gewohnt yang-iger Weise in der Aussenwelt.

…jetzt sagt Mutter Erde: ,gut, Ihr habt mich geschröpft, Ihr habt mich ausgenutzt, ich schicke Euch am Laufenden Band Signale, dass es so nicht weiter geht, und nun nehmen wir mal Corona. So what?

Jetzt geht Ihr mal alle schön in Euch und macht mal Klausur, Katharsis, Ihr Idioten in Puschen. Nachsitzen.‘

Wertescheck. Was wirklich wichtig ist. FĂŒr uns alleine, in Beziehungen, im Kollektiv.

Und was macht die Menschheit breitestgehend?

Sie pusht genau den gleichen Krempel nun von zu Hause aus. Und misst sich dabei an dem ,alten Spiegel‘.

Pushen in Puschen.

Weitestgehend schocktraumatisiert noch unfÀhig, weil irgendwie nicht gewohnt und nicht richtig gelernt, mal die YIN Seite zu stÀrken.

Das hat sehr viel mit ANNEHMEN, leer werden, aufnahmebereit werden, weich werden außen, innen stĂ€rken usw. zu tun.

Da jetzt mit dem Optimierungswahnsinn anzusetzen und diesen nach Hause zu transportieren, halte ich fĂŒr eine schlechte Wahl.

Sicher. Die Pflichten sind zu erledigen.

DarĂŒber hinaus…

Annehmen. Ruhig atmen. Eben nicht pushen in Puschen 24/7. 

 

HÀufig war jetzt der Satz zu lesen 

,we will not come back to normality, cause normality was the problem‘.

Nun ist die NormalitÀt zwar eine andere, sie wird aber unweigerlich zyklisch wieder vorkommen.

NormalitÀt ist immer. Und Àndert sich immer wieder.

 

Sich selber aushalten (und seine Lieben…) will gelernt sein.

SpÀtestens jetzt gibt es da wohl kein Pardon.

 

Den Frieden erstmal in sich herstellen, bevor man auf andere losgeht.

Ist fĂŒr alle gerade kaum auszuhalten, wie da das Feld gedrescht/gedroschen wird.

Wie wĂ€rs mal so old school… Nachdenken, sich selbst prĂŒfen, bevor man hysterisch ProfitmaschinenmĂ€ssig alles beim Alten lĂ€sst, nur jetzt von zu Hause aus. In der alten Hoffnung, dass bald alles schnell wieder so ist, wie vorher.

Das GeschÀft ist tot. Es lebe das GeschÀft?

No. Coro nononono.

 

Wenn man in sich friedlich ist, ist es unmöglich in unnötige Kriege zu gehen. Beste Thematik fĂŒr den Vollmond jetzt (Widder/Waage). Mars und Venus. MĂ€nnlich und weiblich. PolaritĂ€ten ganz allgemein. 

 

Es gĂ€be großartige astropsychologische ZusammenhĂ€nge zur Zeit zu nennen und mit Tiefblick offenzulegen (Pluto/Saturn Konjunktion/Regelwerke die in den Grundmauern erneuert werden, Uranus im Stier/die Revolution in Wohnsituationen…remember?…uswusw.), aber 

A) haben das andere – inklusive moi – schon bereits vorher getan, also eigentlich nix Neues

B) durch die starken Wellen an Informationen mit zeitgleicher massiver EinschrÀnkung sÀmtlicher  

     LebensumstĂ€nde durch die Corona-Pandemie, Panik/Zweifel/Ängste schĂŒrendes Ding da,

     möchte ich dazu nur bedingt mit Online QuantitÀt beisteuern.

wer da ĂŒberschĂŒssige Energie hat, möge sie doch einfach helfend an die verschenken, die es gerade viel nötiger haben.

 

Also, genug gesagt und:

 

Chaos ist eine Leiter.

 

❀

 

das Original hierzu dĂŒrfte von Buffalo Springfield sein (1967)

 

3 Gedanken zu „đŸ’„ Pushen in Puschen, C wie und Vollmond – for what it’s worth

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