Ostara – astrologisches Wetter mit Sascha Funke

Gerade noch Skorpionmond und Widdersonne, stark yangbetont, Pluto und Mars, zielgerichtetes Gehen an die Grenzen, hohe Transformationsrate möglich, durch Loslassen von alten Mustern, Aufheben vor allem der Selbstsabotagen, Ent-Wicklung, osterhäsliches Springen ins Hier und Jetzt. Aus der Tiefgründigkeit und dem Dunkel, denn der Skorpion ist tief angelegt und will sich einlassen, muss sich allerdings auch häufig von alten Vorstellungen oder fixen Ideen verabschieden, wenn er sich gänzlich Verwandeln will. Und für diesen Auftrag ist er und die Stimmung der exakt richtige Akteur. Er reicht die Schatzkiste dem Schützen von der Wurzel zum Himmel.

Dann kann mit einer guten Ausatmung die feierliche Schützestimmung, die gut zum Ostarafest passt, beginnen. Fazit: an die eigene Grenzen gelangen, Ausatmen, weiterfliessen lassen, denn Schmerz und Sorgen sind meistens bereits vergangene Muster, die wir auflösen können. Beste Konstellation dafür. Nach diesem leicht jenseitigen Besuch wirds wieder bunt💥💥💥

 

 

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